Ausgangspunkt der Berechnungen ist unsere Wohnungsbedarfsprognose für alle Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland.

Im Umland wird’s heiß

Die Wohnwetterkarte, die wir erneut mit BPD erarbeitet haben, zeigt erstmals eine Trendwende an zahlreichen Standorten. So heizt sich das Umland der Kernstädte stärker auf als diese selbst; der Wohnungsdruck in den Umlandgemeinden steigt. In der interaktiven Karte können Sie die Temperatur Ihrer Gemeinde ablesen

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Zwar sind wieder viele Touristen auf Achse – aber viele Hotels sind noch lange nicht auf Vor-Corona-Niveau; es fehlen u.a. Geschäftsreisende und Messegäste.

Marktupdate Hotelimmobilien: Der Tourismus zieht an

Aktuelle Zahlen zeigen eine deutliche Steigerung der touristischen Nachfrage in Deutschland – mit regionalen Unterschieden. Auch die verschiedenen Hotelsegmente profitieren unterschiedlich.

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Deutschland ist ein im internationalen Vergleich attraktiver Hochschulstandort. Um die sinkenden Studierendenzahlen stabil zu halten, muss um internationale Studierende geworben werden.

Je kleiner, desto lukrativer

Für den neuen Report der Initiative Micro-Living haben wir Betreiber befragt: etwa zu den erhöhten Energiekosten, ihrem Vermarktungsaufwand und dem Stand ihres Business nach Corona. Außerdem enthält der Report umfangreiche Best-Practice Empfehlungen für den Betrieb und die Errichtung von wohnwirtschaftlichen Apartments

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Grünheide: Tesla will dort 280.000 Fahrzeuge 2023 bauen und ca. 500.000 jährlich ab 2025. Die Ansiedlung verändert auch den Immobilienmarkt vor Ort.

Ein Riese geht in die Provinz

Als sich abzeichnete, dass Tesla seine Fabrik im Brandenburgischen Grünheide bauen würde, setzte die Goldgräberstimmung ein. Doch hat die Ansiedlung wirklich den erwarteten Immobilienboom ausgelöst? Wir haben die Preis- und Nachfrageentwicklung für Grundstücke sowie neugebaute Miet- und Eigentumswohnungen untersucht

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Die Ostsee, hier Heiligendamm, war in den beiden Corona-Sommern 2020 und 2021 eine stark nachgefragte Ferienregion.

Update Hotelimmobilien

Der Hotelmarkt ist nach zwei Jahren Ausnahmezustand noch weit vom Vorkrisenniveau entfernt. Nun scheint sich die Situation in langsamen Schritten zu bessern, auch wenn die Branche noch zwischen Hoffen und Bangen schwankt

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Im Segment Wohnen sorgten vor allem Kaufobjekte für hohe Preissteigerungen, allen voran Reihenhäuser.

Run aufs Reihenhaus

Der 46. bulwiengesa-Immobilienindex zeigt: Seit 17 Jahren steigen die Preise. Im Vergleich zum Vorjahr mit 4,6 Prozent sogar um einen Prozentpunkt mehr. Besonders beliebt sind Reihenhäuser, auch Gewerbegrundstücke verteuerten sich massiv

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Nach wie vor werden am liebsten Büros in A-Städten, wie hier in Frankfurt/M., gehandelt.

Mehr Daten für Mutige

BWL-Vorlesung, erstes Semester: Transparente Märkte funktionieren für alle Akteure besser. Warum scheint das nicht für den deutschen Immobilienmarkt zu gelten? Die Initiative Comparables will das ändern – und konnte zwischen 2018 und 2020 bereits acht Prozent des gesamten institutionellen Transaktionsvolumens abbilden. Nun legt sie ihren ersten Marktreport vor. Eine Zusammenfassung

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Prognosen für deutsche Immobilienmärkte

Zweimal im Jahr veröffentlichen wir Prognosen für die Gesamtwirtschaft und die Immobilienmärkte. In einem Kunden-Webinar haben wir skizziert, was das für die Segmente Wohnen, Büro, Handel und Logistik bedeutet. Deutlich wurde: Nicht nur „harte“ Konjunkturdaten, auch die großen, gesellschaftlich relevanten Themen der nächsten Jahre wirken massiv auf die Immobilienmärkte

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Fast alle Apartments in den untersuchten Objekten werden vollmöbliert angeboten – allerdings ohne Katze.

Initiative Micro-Living: Mieten und Auslastung stabil

Für den vierten Marktreport der Initiative Micro-Living (IML) haben wir rund 26.200 Wohneinheiten in 132 Apartmenthäusern unter die Lupe genommen. Mit einiger Mühe konnten die Anbieter Mieten und Auslastung stabil halten. Das liegt auch daran, dass sie kontinuierlich ihre Zielgruppen auf Nicht-Studierende ausweiten

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Beständig bis verzweifelt

Scheinbar kann nichts den heimischen Immobilienmarkt erschüttern – Deutschland ist und bleibt the place to be für Investoren. Vor allem Wohnungen, Logistikimmobilien und Büros in Top-Lagen werden beständig bis beinahe verzweifelt nachgefragt. In anderen Segmenten sind die Risikoaufschläge dagegen weiter gestiegen. Die aktuelle 5 %-Studie zeigt die Renditepotenziale

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