Mieten statt kaufen, ist für viele Wohnungssuchende derzeit die Devise. Was sich in Berlin auch nicht ganz einfach gestaltet.

Berliner Markt für Eigentumswohnungen in Schieflage

Die Nachfrage nach Neubau-Eigentumswohnungen ist deutlich zurückgegangen. Die Verkäufer legen sich ins Zeug, dennoch werden bis Jahresende wohl nur halb so viele Wohnungen verkauft werden wie noch 2022

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Die meisten Senioren möchten auch nach einem Umzug ihren Nachmittagskaffee in der gewohnten Umgebung einnehmen.

Seniorenimmobilien – der ideale Standort

Für Seniorenimmobilien gilt ganz besonders: Auf den Standort kommt es an. Die Akzeptanz bei Bewohnern steht und fällt mit der Lage eines Neubaus. Was ist bei der Standortwahl zu beachten?

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Für viele sind die Gemeinschaft Gleichaltriger, das Sicherheitsgefühl und barrierefreier Wohnraum wichtige Argumente für einen Umzug.

Halbe Rente

Im Auftrag von CERES haben wir die Kurzstudie „Mietkostenbelastung der Senioren in deutschen Städten“ erstellt. Bei der Gegenüberstellung von Mietkosten und Haushaltseinkommen zeigt sich: Für Servicewohnen bringen alleinstehende Senioren knapp 50 % ihrer Rente auf. Das Nachfragepotenzial ist riesig

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Gut erholt

Das deutsche Hotelmarktvolumen erreicht Vor-Corona-Niveau. Der Wert investmentrelevanter Hotels in Deutschland, den wir erneut mit Union Investment ermittelt haben, liegt bei 61,6 Milliarden Euro. Das liegt vor allem an gestiegener Auslastung und höheren Zimmerpreisen

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Wohnimmobilien im Bestand bleiben die beliebteste Assetklasse, die derzeit finanziert wird.

Wie wirkt sich ESG auf die Finanzierbarkeit von Wohnbeständen aus?

Die aktuellen Rahmenbedingungen sind für Finanzierer weiterhin schwierig. Das sagen die befragten Experten des BF.Quartalsbarometer, auch wenn die Bodenbildung nun erreicht scheint. Zu der obigen Frage haben sie unterschiedliche Meinungen

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Saniert oder unsaniert kaufen? Gerade in Eigentümergemeinschaften kann es schwierig werden, Sanierungen durchzusetzen.

Keine Preiswende

Steigende Mieten, unsanierte Eigentumswohnungen, träge Grundstückspreise und Omas Geld: Für ein Interview mit dem Handelsblatt hat Sven Carstensen die Preisentwicklungen am deutschen Immobilienmarkt analysiert. Hier die Zusammenfassung

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Möglichst lange zuhause wohnen, das wünschen sich alle Seniorinnen und Senioren. Wenn das nicht mehr möglich ist, beginnt die schwierige Suche nach einer Einrichtung.

Seniorenimmobilien – jährlich fehlen 26.000 Einheiten

Wer schon in der Situation war, schnell einen Angehörigen unterbringen zu müssen, weiß um die dramatische Knappheit von Plätzen. Bis 2040 werden über 26.000 neue Einheiten im Servicewohnen benötigt – zusätzlich, pro Jahr. Zweifellos braucht es mehr Kapazitäten – aber an den richtigen Orten

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Wer kauft geförderte Wohnungen? Bei 62 % der erworbenen Wohnungen handelt es sich um private Unternehmen, bei 37 % um kommunale Unternehmen und Genossenschaften. Die Verkäufer sind in 96 % der Fälle Akteure des privaten Sektors.

Doppelter Sinn: gefördertes Wohnen als Investment

Viele Jahre haben Investoren einen großen Bogen um gefördertes Wohnen bzw. Sozialwohnungen gemacht. Doch inzwischen macht die Zinswende gefördertes Wohnen auch für sie wieder attraktiver, die Transaktionen nehmen zu. Für eine gemeinsame Studie mit INDUSTRIA haben wir gefördertes Wohnen aus Investmentsicht analysiert

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Amsterdam is considered one of the cities with the highest quality of life worldwide. The city is also at the top of the study's housing market scoring.

Deutschland, Frankreich, Niederlande – wo investieren?

Wo bieten sich noch attraktive Investitionschancen am Büro- und Wohnungsmarkt in Deutschland – und außerhalb? Für die Drei-Länder-Studie, die wir gemeinsam mit Becken und INDUSTRIA herausgegeben haben, haben wir uns auch die großen französischen und niederländischen Märkte angeschaut

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Vor allem Familien haben hohen und flexiblen Wohnraumbedarf. Vielleicht sollte eher über den Wohnungsschlüssel und die Qualität von geförderten Wohnraum, als über die Sozialwohnungsquote diskutiert werden?

Baulandmodelle: Gut gedacht, schlecht gemacht?

Auflagen beim Neubau sollen für mehr geförderten Wohnraum sorgen. Was nützen Baulandmodelle? Das haben wir im Auftrag von Pandion für Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München untersucht. Klar ist: Die freifinanzierten Wohnungen der Projekte werden dadurch teurer. In Boomzeiten war das realisierbar – aber jetzt?

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