Wohnwetteraussichten

Zum sechsten Mal haben wir gemeinsam mit BPD unsere Studie zur Situation des Wohnungsmarktes in Deutschland vorgestellt. Die Wohnwetterkarte visualisiert Trends und deren Veränderungen: Allmählich wird Wohnungsknappheit zu einem Thema in der Fläche

>
Wechselhaftes Wetter in Frankfurt – tatsächlich war das der Blick von der Terrasse bei ADVANT Beiten bei der Präsentation der Studie vor rund 100 Interessierten.

Fünf Prozent Rendite selbst für Core-Immobilien nicht mehr illusorisch

Die „5 % Studie – wo investieren sich noch lohnt“ feiert Zehnjähriges. Seit der Erstausgabe hat der deutsche Immobilienmarkt seinen Ruf als sicherer Anlage-Hafen ramponiert. Höhere Renditen sind nun selbst für Top-Immobilien in Sichtweite, sogar Wohnimmobilien sind zunehmend wieder eine rentierliche Anlageklasse. Der Markt ist so spannend wie lange nicht mehr

>
Neubau in Berlin-Treptow: Die STADT UND LAND hat in einem zentrumsnahen Quartier mit sechs Neubauten und insgesamt 137 Wohnungen, zu 50 % öffentlich gefördert, nachverdichtet.

Kurzstudie zur Nachverdichtung im Wohnungsbestand

Zwischen Ärger mit Bewohnern und Chancen auf neue Wohnungen bietet das Thema Nachverdichtung reichlich Diskussionsstoff. In einer Studie für die Berlin Hyp haben wir uns das Potenzial bei den Siedlungen der 1950er- und 60er-Jahre angesehen: Das theoretische Nachverdichtungspotenzial beträgt 625.000 Wohnungen

>
Großstadt, Küste, Land? Neben den zugkräftigen Großstädten stehen auch Ferienregionen und Klein- und Mittelstädte abseits der Top-Destinationen zunehmend im Fokus der Entwickler und Investoren.

Hotelmarktvolumen dank Neubauten stabil

Erneut haben wir mit Union Investment das Marktvolumen der für institutionelle Investoren relevanten Hotels berechnet: Dieses ist 2023 minimal angestiegen – trotz Wertrückgangs der Bestandsobjekte. Dafür sorgten rund 13.000 neue Hotelzimmer

>
Vor dem Einzug ins neue Zuhause steht die Wohnungssuche. Und die wird vor allem in den Metropolen immer schwieriger.

Zu wenig, falsch verteilt: Wohn-Projektentwicklungen in Deutschland

Zum jährlichen Wohnungsbedarf in Deutschland kursieren die wildesten Zahlen. Für die Studie „Wohnungsdevelopments in Deutschland“ im Auftrag von Wertgrund haben wir ihn berechnet: Dieser liegt bei 420.000 Wohnungen pro Jahr bis 2028. Damit kann Neubau in keinem Markt den Bedarf decken

>

Senior Living: wieder mehr „Wir schaffen das“

Skepsis im Markt, zugleich Investmentchancen wie selten zuvor – das ist der Tenor der Diskussion. In unserem Senior-Living-Webinar haben wir aktuelle Marktdaten aus dem neuen RIWIS-Modul Senior Living präsentiert und mit Praktikern diskutiert. Rund 300 Interessenten hatten sich angemeldet. Hier die wichtigsten Ergebnisse und die Aufzeichnung

>
Die ehem. GESOBAU-Zentrale in Reinickendorf: Innerhalb von drei Jahren entstanden aus ca. 4.500 qm Bürofläche 66 neue Wohnungen.

Umnutzung von Berliner Büros zu Wohnungen

Nach Jahren des Booms auf dem Berliner Büromarkt stockt die Nachfrage, die Leerstände steigen. Zugleich fehlen Wohnungen. Für den Marktbericht der Berliner Sparkasse haben wir untersucht, ob die Umnutzung ein Ausweg ist

>
Mit einer Studentenbude haben die teilweise hochwertig ausgestatteten Apartments oft nicht mehr viel gemein. Viele zielen auf Berufstätige.

Auslastung im Micro-Living-Segment höher als vor Corona

Die Nachfrage nach kleinteiligen Wohnformen ist erneut gestiegen. Die Auslastung übertrifft mit knapp 96 Prozent nun sogar das Niveau der Vor-Corona-Zeit. Auf dem Transaktionsmarkt dagegen herrscht kaum Dynamik. Das zeigt der jüngste Marktreport der Initiative Micro-Living

>
Die Unistadt Rostock hat laut Wohnwetterkarte eine deutlich zu geringe Bedarfsdeckung im Umkreis.

Wie heiß sind die Wohnungsmärkte?

Der Zinsanstieg dämpft den Wohnungsbau massiv. Für die „Wohnwetterkarte“ haben wir bereits zum fünften Mal gemeinsam mit BPD das Verhältnis von Angebot und Nachfrage für jede der gut 11.000 deutschen Gemeinden untersucht

>
Bei Gebäuden dieser Baualtersklasse (1919 bis 1948) sind mit Modernisierungs- und Sanierungskosten von ca. 330 Euro/qm Wohnfläche sehr hohe Energieeinsparpotenziale möglich.

Wie teuer wird die Klimaneutralität im Berliner Wohnungsbestand?

Auflagen und Gesetze für die energetische Sanierung von Gebäuden üben immer stärkeren Druck auf Wohnungseigentümer aus. Welche Gebäude das betrifft und wie teuer es wird, haben wir im Auftrag der Berliner Volksbank für den Berliner Wohngebäudebestand untersucht

>